Istanbul

Istanbul, eine Weltstadt zwischen den Kontinenten. Diese Metropole ist höchstens vergleichbar mit Berlin, Paris, Moskau oder New York.

Hier endet leider meine Reise, gerne würde ich von hier aus die Türkei erkunden, aber meine freie Zeit läßt dies nicht mehr zu.

Am ersten Abend geniesen wir den Luxus einer ausgestatteten Marina

Ruhig ist es im Hafen .......

...... bis im Discozelt nebenan die Party abgeht.

Da wir sowieso nicht schlafen können sichten wir erstmals unsere Bilder.

Am nächsten Morgen brechen wir auf um einzuklarieren.

Auf der Suche nach der Hafenmeisterei die ersten alten Bauten.

Ein alter Friedhof

Es ist ein langer Fußweg bei etwa 45 Grad im Schatten.

Nach langer Suche haben wir die Hafenmeisterei gefunden

Der Hafenmeister schickt uns erst mal zum Gesundheitsamt. Wir fragen uns durch, werden von Behörde zu Behörde geschickt.

Auch hier sind wir nicht richtig. Kaum jemand auf den Ämtern spricht Englisch. Als wir die Grenzpolizei gefunden haben, sagen sie, da wir im asiatischen Teil im Hafen liegen, müßten wir zur dortigen Grenzpolizei.

Ein Student, den wir nach den Weg fragen, half uns beim Gesundheitsamt und geht auch mit zur Grenzpolizei um zu dolmetschen. Über die Galatibrücke geht es zum Fährenterminal Richtung Harem.

Von der Brücke wird viel geangelt.

Blick auf Karaköy Hafen

Auf dem riesigen Hafengelände ist es gar nicht einfach die richtige Baracke zu finden. Wir werden aber wieder zurück nach Karaköy geschickt, zu der Grenzpolizei, die uns hierher geschickt hat. Diese schickt uns wieder zurück nach Harem. Wir sind allmählich am Verzweifeln.

Vor der Baracke der Grenzpolizei stapeln sich anscheinend beschlagnahmte Boote. Diesmal gibt uns nach langer Diskussion der Leiter der Grenzpolizei ein Schreiben für die Polizei in Karaköy ein Schreiben mit.

Da es mittlerweile zu spät für die Behörden ist, machen wir uns erst mal auf den Weg zurück nach Fenerbahce........

.... und laden unseren Helfer zu einem guten Abendessen ein.

Am nächsten Morgen geht es wieder über die Galatibrücke nach Karaköy. Wegen dem Schatten gehen wir im Untergeschoß. Bei der Polizei wird uns diesmal gesagt, daß wir eigentlich gar nicht da sein dürften, da wir keinen Stempel im Paß haben. Deshalb dürften sie uns den Stempel nicht geben.

Wir brauchen also doch einen Agenten. Wir sollen wieder nach Harem und uns dort einen suchen.

Wieder in Harem. Hier der ehemalige Bahnhof.

Wir finden einen zugelassenen Agenten gefunden haben, geht es endlich voran. Er macht normalerweise in In- und Export, aber seine Zulassung ist entscheidend. Diesmal wird uns gesagt, daß wir ein Visum für Tony bräuchten und deshalb müßten wir nochmal nach Karaköy. Jedesmal kostet das Taxi und Fähre und viel Zeit.  

Hier erhoffen wir uns einen Stempel auf dem Transitlog.

Wahlkampf überall und weder überhörbar noch übersehbar.

Der Dolmabahce Palast vom Wasser aus .....

...... und ein Nebeneingang von der anderen Seite. Bei unseren langen Fußmärschen haben wir schon viele Sehenswürdigkeiten gesehen, bevor wir mit dem Sightseeing angefangen haben.

Dieser Eingang ist auch noch nicht der Haupteingang.

Jeder versucht irgendwie Geld zu verdienen.

diese Fähre ist die beste Verbindung zwischen Eninömü und Harem. Wir benutzten sie bestimmt 10 mal bis wir unser Transitlog hatten.

... mal wieder im Harlemer Hafen. Deutsche Container überall.

So habe ich ein Nummernschild auch noch nicht gesehen.

Wir laden unseren Helfer zu einem Sonntagstörn ein.

Es geht zu den Jungfraueninseln, einem beliebten Ausflugsziel.

Entsprechend viel Verkehr herrscht trotz Wahlsonntag.

Die Fähren fahren oft direkt vor dem Bug vorbei.

Einmal die Insel umrunden und zurück. Ein schöner Sonntagsausflug.

Das Kriegsschiff hatten wir schon in Varna gesehen.

Es gibt noch keine Eisenbahnverbindung zwischen den Kontinenten. Deshalb per Fähre.

Zusammen mit meiner Cousine. Sie hat sich einen ganzen Tag Zeit genommen und uns Istanbul und den Bosporus von Land aus gezeigt.

Die deutsche Gastlandflagge fehlt. Ich wollte die von meinem Boot mitnehmen und hab sie auf die schnelle vor der Abreise nicht gefunden.

Diesem amerikanischen Kriegsschiff sind wir schon in Varna am Schwarzen Meer begegnet.

So kommen die Züge von Europa nach Asien.

Das Viertel um Sultan Ahmet Moschee und Hagia Sophia. Hier sind auch viele Touristen aus arabischen Ländern.

Diese Säule war angeblich ein ägyptisches Geschenk zu Kleopatras Zeiten.

In der Blauen Moschee.

Blaue Moschee von außen.

Die Hagia Sophia

Bei 48 Grad im Schatten würde ich mich am liebsten zu diesem Hund in den Schatten legen.

Das Tor von innen.

Innerhalb der Festungsmauern parkähnliche Grünanlagen.

Die Küche von außen.

...und von innen.

Der sprichwörtliche vergoldete Waserhahn.

Von oben eine wunderbare Aussicht auf den Bosporus.

Viele Touristen aus allen arabischen Staaten.

Hier studiert wahrscheinlich jemand den Koran.

Das Vordach des Harems.

Der Empfangsraum für Besucher im Harem.

Die Sultan Ahmeth Moschee, Hagia Sophia und die Blaue Moschee liegen dicht beieinander.

Meine Tante führte uns zu allen Sehenswürdigkeiten. Hier stehen wir vor der Hagia Sophia.

Diese uralte Zisterne sicherte Konstantinopel die Wasserversorgung im Belagerungsfall.

Als Baumaterial für die Säulen wurden u.a. einige Köpfe der Medusa aus einem alten Tempel verwendet.

Im glasklaren Wasser leben Fische.

Istanbul hat eine der ältesten U-Bahnen der Welt. Sie hat nur zwei Stationen und führt den Berg hinauf von Kadiköy nach Taksim.

Am oberen Haltepunkt der U-Bahn geht es mit einer historischen Straßenbahn weiter. Taksim ist bei Einheimischen und Touristen eine beliebte Flanier- und Einkaufsmeile. Hier gibt es auch viele Restaurants.